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17. November 2011
Tea-Time in der Stiftung Berliner Schloss-Humboldtforum
Die City Stiftung Berlin mit ihrem Projekt-Partner Gustav
Salffner -das marketingnetzwerk- lud am 17. November 2011 erneut
zu einem informativen Nachmittag ein.
Die Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum ist der
Koordinator der am Humboldtforum beteiligten Nutzer. Nach einem
Empfang mit Tee, Kaffee und alkoholfreien Getränken und der
Begrüßung durch Siegfried Helias, informierte Manfred Rettig,
Sprecher des Vorstands der Stiftung Berliner
Schloss-Humboldtforum, aus erster Hand über den Stand des
Wiederaufbaus.
Danach besuchten die Gäste die Humboldt-Box. Das fünfstöckige
temporäre Gebäude mit Aussichtsterrasse begleitet den Bau des
Humboldtforums bis zu seiner Eröffnung.
Auf insgesamt 3000 m² präsentieren sich in der mit privaten
Mitteln errichteten Humboldt-Box die Staatlichen Museen Berlin –
Preußischer Kulturbesitz, die Zentral- und Landesbibliothek und
die Humboldt-Universität während der Bauphase des Humboldtforums
mit Ausschnitten ihres reichen Sammlungs- und Medienbestandes.
Dabei erhielten die Besucher einen faszinierenden Ausblick auf
das innovative Konzept, das bis zum Jahr 2019 realisiert sein
soll.

Manfred Rettig (r.) Sprecher des Vorstands der Stiftung Berliner
Schloss-Humboldtforum empfing die Gäste der City Stiftung Berlin in seinen
Räumen und informierte aus erster Hand über den Planungsstand.

In der Humboldt-Box wurde den Gästen anhand eines städtebaulichen Modells
ein detaillierter Einblick in die historische Mitte Berlins gegeben.

Mit von der Partie: Paolo Masaracchia, Heidi Hetzer, Siegfried Helias und
Christian Paschen von der City Stiftung Berlin.

In luftiger Höhe erläuterte Manfred Rettig weitere Details der Bauplanung.

Schöne Aussicht von der Humboldt-Box mit dem Berliner Dom und dem
Fernsehturm im Blickpunkt.
Fotos: Michael Janda
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