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Bilderbuch
 

26. Juli 2011

Tea-Time

Nach dem Auftakt im Haus Cumberland lud die City Stiftung Berlin mit ihrem Partner Gustav Salffner -das marketingnetzwerk- am 26. Juli 2011 erneut zu einem ungewöhnlichem Ort ein. Die zweite Tea-Time fand am einzigen sonnigen und regenfreien Tag in der letzten Juli-Woche im und auf dem Charlottenburger Tor statt.

Das Charlottenburger Tor ist ein neobarockes Schmuckbauwerk, das Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde, um den Repräsentationsbedürfnissen der Stadt Charlottenburg zu dienen. Es bildet das Pendant zum Brandenburger Tor auf der gegenüberliegenden Seite des Tiergartens und wurde von der Stiftung Denkmalschutz aufwändig saniert, diese Sanierung wurde erst vor kurzem erfolgreich beendet.

Birgit Jochens gehört dem Vorstand der Stiftung Denkmalschutz Berlin an und übernahm die Begrüßung an diesem Nachmittag. Die Stiftung Denkmalschutz Berlin wurde 1999 ins Leben gerufen. Sie macht es sich zur Aufgabe, die Bevölkerung, insbesondere die Jugend Berlins, für den Denkmalschutz zu gewinnen.

Nach der Begrüßung durch Birgit Jochens stand den Besuchern bei einer Tee-Zeremonie der Charlottenburger Baustadtrat und stellvertretende Bezirksbürgermeister Klaus-Dieter Gröhler als Gesprächspartner zur Verfügung. Er stellte dabei u.a. aus erster Hand die Perspektiven der City-West vor.
 


Wie neu: Das restaurierte Charlottenburger Tor an der Straße des 17. Juni/Ecke Salzufer.


Einladend: Der stv. Bezirksbürgermeister Klaus-Dieter Gröhler, Birgit Jochens, Vorstand der Stiftung Denkmalschutz Berlin und Siegfried Helias von der City Stiftung Berlin.


Im Untergeschoss erläuterte Birgit Jochens die Ziele der Stiftung Denkmalschutz Berlin und die umfangreichen Restaurierungsarbeiten.


Endlich oben: David Eckel, Siegfried Helias, Klaus-Dieter Gröhler und Lichtdesigner Andreas Boehlke. (v.l.n.r.)


Die gesellige Tea-Time fand bei bestem Wetter…


…und guter Aussicht auf den Tiergarten statt…


…worüber sich auch Heidi Hetzer und Andreas Boehlke freuten.


Beste Aussichten: Marianne Kleppeck, Heidi Hetzer und Danelia Krüger

Fotos: Janda

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