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01.06.2006
„Meile der Toleranz“Am 1. Juni 2006 eröffneten DIFA
Deutsche Immobilien Fonds AG und die City Stiftung Berlin im
CityQuartier DomAquarée mit der Enthüllung der Metallskulptur
„Annäherung“ des Metallbildhauers Joachim Matz die „Meile der
Toleranz“.
Das über 6 Meter hohe Kunstwerk aus Edelstahl, Kupfer, Bronze,
Silber und Gold, greift den Toleranzgedanken aus Gotthold
Ephraim Lessings berühmter „Ringparabel“ auf und ist temporärer
Bestandteil des neuen Skulpturenwegs an der Spree-Promenade.
Auch die zeitgenössischen Objekte und Installationen von den
renommierten Künstlern Stephan Balkenhol, Jeppe Hein und Massimo
Vitali gehören zum Skulpturenweg.
Mit der „Meile der Toleranz“ wollen ihre Initiatoren zu mehr
Akzeptanz und Verständigung innerhalb der Gesellschaft aufrufen
und einen Beitrag zur Weiterentwicklung Berlins zu einem
attraktiven Aufenthaltsort leisten.
Um den Künstler Joachim Matz zu ehren, stellte die DIFA außerdem
für eine Werkschau des Metallbildhauers das Atrium im DomAquarée
zur Verfügung.

Yvonne Rose von der DIFA erklärt die Philosophie der „Meile der
Toleranz“ und stellte den Künstler Joachim Matz vor.

Joachim Matz (2.v.l.) vor seiner Skulptur „Annäherung“, die
er gemeinsam mit Yvonne Rose von der DIFA und den
Vorstandsmitgliedern der City Stiftung Berlin Andreas Boehlke
(l.) und Siegfried Helias (r.) enthüllte.

Joachim Matz und seine Frau vor der „Annäherung“

Joachim Matz erläutert im Atrium des DomAquarées den Gästen
seine Werkschau.

Einige Exponate ...

.. der Werkschau ...

... von Joachim Matz.
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