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20.06.05
Finale: Lichtwettbewerb
Kurfürstendamm
Kreative Studenten
aus mehr als 20 deutschsprachigen Hochschulen und Universitäten
mit den Studienschwerpunkten Architektur, Design, Städtebau
und Lichttechnik waren dem Aufruf der City Stiftung Berlin und
ihres Projektpartners Together e.V. gefolgt, im Rahmen des Internationalen
Lichtwettbewerbs, Berlins Prachtboulevard Kurfürstendamm
erstrahlen zu lassen.
Wissenschaftlich begleitet wurde der Wettbewerb von Prof. Dr.
Holger Hase von der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft
in Berlin-Karlshorst. „Die Resonanz auf unseren Aufruf wirft
ein gutes Licht auf die unverminderte Attraktivität des
Kurfürstendamms“, so der Vorstands-Vorsitzende der City
Stiftung Berlin Siegfried Helias.
Unter allen engagierten und kreativen Teilnehmern machte schließlich
ein fünfköpfiges Projektteam aus Hildesheim das Rennen
und durfte sich über eine Siegesprämie in Höhe
von 2.000 Euro freuen. Laura Schroeder, Jörg Virchow,
Markus Felsch, Hauke Giesecke und Karl Maria
Reger überzeugten die Jury unter Vorsitz von Senator
a. D. Dr. Volker Hassemer mit ihrem Entwurf.
Preisträgerin Laura Schroeder zur Entstehung des Siegerkonzepts
"Flanieren wie Früher": "Wir wollten mit
unserem Lichtkonzept die Besonderheiten und den Charme des Kurfürstendamms
und seiner vielen Seitenstraßen hervorheben. Werden diese
markanten Objekte gezielt illuminiert, kann ein „Flanieren Wie
Früher" für Anwohner und Besucher ermöglicht
werden."
Der Architektur-Student Thorsten Kußmack von der
TU Berlin, der sich über den zweiten Platz und
ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro freuen durfte: „Schon
aufgrund der schieren Größe des Kurfürstendamms
war es für mich besonders spannend, ein lichttechnisches
Konzept für die Prachtstraße des Berliner Westens
zu entwerfen.“ Außer Thorsten Kußmack wurden noch
vier weitere Teilnehmer ausgezeichnet:
Almut Bodmann (Universität Dortmund), Christian
Pfau (TU Braunschweig), Patrick Schmidt (Universität Dortmund)
sowie das Projektteam Christian Meyer und Diane Löwe
(Fachhochschule Münster) gewannen jeweils einen
Sonderpreis à 500Euro.
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Aufmerksam
betrachtet: DIFA-Manager Dr. Bernd Andrich nimmt eine der
ausgestellten Wettbewerbsarbeiten genau unter die Lupe. |
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Senator
a.D. Dr. Volker Hassemer war Vorsitzender der Jury. Er begrüßte
die Teilnehmer und erläuterte das Auswahlverfahren. |
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Licht-Designer
Andreas Boehlke (rechts) stellte die Teilnehmer und ihre
Arbeiten vor. |
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Sie
machten das Rennen und gewannen den ersten Preis: Karl Maria
Reger und Laura Schroeder vom fünfköpfigen Projektteam
aus Hildesheim. „Flanieren wie früher“ hieß das
Motto ihrer Arbeit. |
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“KurfürstlichT“
bezeichnete Thorsten Kußmack von der TU Berlin seinen
Wettbewerbsbeitrag und belegte den 2. Platz. |
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Almut
Bodmann von der Uni Dortmund präsentierte ihre „Lichtspiele“
und wurde mit einem Sonderpreis belohnt. |
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Gemeinsam
mit dem Charlottenburg-Wilmersdorfer Baustadtrat Klaus-Dieter
Gröhler (2.v.l.) und dem Vorstand der City Stiftung
Berlin Dr. Bernd Andrich (l.) Andreas Boehlke (r.) und Siegfried
Helias (2.v.r.) stellten sich die Wettbewerbsfinalisten
dem Fotografen. |
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Fachsimpelei
unter Experten: Dr. Bernd Andrich (links) im Gespräch
mit Professor Dr. Holger Hase der Fachhochschule für
Technik und Wissenschaft (FHTW) in Berlin. Professor Dr.
Hase begleitete den Wettbewerb wissenschaftlich und entwickelte
die Kriterien für die Ausschreibung. |
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Siegfried
Helias, Vorstandsvorsitzender der City Stiftung Berlin erläuterte
der Presse, dass einige der Vorschläge im Rahmen des
„Festival of Lights“ temporär umgesetzt werden. |
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